
Hören Sie auf, Geld für die Heizkosten auszugeben! Wenn Sie eine große Kunststoffverarbeitungsfabrik betreiben, kennen Sie das Problem: Ständig muss man mit Energieverschwendung kämpfen – und außerdem gibt es diese nervigen Heizelemente, die anscheinend sofort kaputtgehen, sobald man sie nicht mehr beobachtet. Das ist eine Belastung für den Budget und für das Personal. Aber es gibt eine bessere Lösung. Der Übergang auf keramische Infrarotheizungen verändert tatsächlich die jährlichen Wartungskosten. Wie das funktioniert Stellen Sie sich vor, wie herkömmliche Heizungen funktionieren: Sie erhitzen die Luft, und anschließend heizt die Luft den Kunststoff. Das ist ineffizient. Keramische Infrarotheizungen funktionieren anders: Sie senden langwellige Strahlung direkt in den Kunststoff – ohne Zwischenstufen. Das Heizelement wird dabei mit einer keramischen Schicht umhüllt. Diese Schicht schützt das Heizelement vor Schmutz und Verschleiß in der Fabrik. Da Keramik die Wärme so gut speichert, entsteht eine konstante, gleichmäßige Wärmestrahlung. Keine unregelmäßigen „Hitzepunkte“ mehr, die den Kunststoff verformen könnten. Die Vor- und Nachteile Der Vorteil ist, dass diese Heizungen meist als Ersatz für die alten Modelle verwendet werden können. Man muss die gesamte Anlage nicht neu aufbauen. Zudem kann man bei größeren Bestellungen die Leistung und Spannung standardisieren. Dadurch sieht das Lager mit den Ersatzteilen nicht mehr wie ein Schrank voller Unrat aus. Es gibt jedoch einen Nachteil: Keramikheizungen brauchen Zeit, um warm zu werden. Man kann nicht einfach einen Schalter umlegen und bereits nach zwei Sekunden die maximale Temperatur erreichen – wie bei Quarz- oder Halogenheizungen. Es dauert etwa eine Minute, bis die Heizungen vollständig erwärmt sind. Man muss daher die Startsequenz etwas anpassen, damit die Heizungen genug Zeit haben, warm zu werden. Was das für Ihren Geldbeutel bedeutet Letztendlich geht es darum, die Ausfallraten zu senken. Keramikhüllen sind widerstandsfähig – sie brechen nicht, wenn jemand dagegenstößt, und sie reagieren auch nicht negativ auf Öle. Wenn man aufhört, die Heizungen alle paar Wochen auszutauschen, und die Energieverbrauch pro Kilogramm Kunststoff verringert, sinken die Wartungskosten. Man beendet somit den „Kapazitätszyklus“ und sorgt dafür, dass der Energieverbrauch sinnvoll ist.